WohnQuartier StadtWerk -   Unser Haus
Man lebt so wie man wohnt,
man wohnt so, wie man lebt.

                © Adalbert Bauwens
Wie Menschen denken und Leben,
so bauen und wohnen sie.

         Johann Gottfried von Herder
     Man lebt so wie man wohnt,
     man wohnt so, wie man lebt.


Wie Menschen denken und Leben,
so bauen und wohnen sie.       
Wie Menschen denken und Leben,
so bauen und wohnen sie.

         Johann Gottfried von Herder
Gemeinsam Bauen   --   Gemeinsam Wohnen

Am Anfang eine Vision
Auf der Suche nach einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Wohnform für Menschen aller Altersgruppen war auf dem normalen Markt nichts zu finden. Der Wunsch, die eigene Wohnumgebung mit zu gestalten und mit Gleichgesinnten zusammen  in einer gelebten Nachbarschaft zu wohnen  führte viele verschiedene Interessenten zusammen.

Als Privatperson scheint es am Anfang vermessen, an ein mehrere Millionen Euro teures Bauprojekt überhaupt zu denken. Aber in diesen Tagen bietet sich Baugemeinschaften diese Möglichkeiten an, wenn auch überwiegend in Groß- oder Universitätsstädten. Der kritische Punkt der Finanzierung ist heute eher überwindbar. Durch Eigenfinanzierung der Baugruppen-Mitglieder für ihre Wohnungen kann damit die Basis zum Erfolg gelegt werden.  Die Frage der Restfinanzierung ist dann eher der spannende Teil. Berücksichtigt werden sollte aber auch, dass das Risiko nicht zu unterschätzen ist.

Ausdauer und ein langer Weg
Es begann im Jahre 2010, ein Architekt mit einer Idee und eine Gruppe Interessierter fanden sich zusammen. Ein möglicher Bauplatz wurde gefunden und die Baumöglichkeit eruiert.
Es war ein sehr langer und beschwerlicher Weg mit wenig Höhen und vielen Tiefs. Es mussten genügend viele  Mitmacher gewonnen und von der Idee überzeugt werden. Es kostete viel Mut, viel Durchhaltevermögen und viel Einsatz, den eine kleine aktive Kerngruppe  leisten mußte. Durch viel Beharrlichkeit konnten allmählich  mehr Mitmacher von unserem Vorhaben überzeugt werde. Diese wiederum verhalfen durch Ihre aktive Unterstützung dem Bauprojekt zur Fertigstellung im Jahre 2016 / 2017.
Das Gelände des Wohnquartiers hat eine Größe von 6117 qm und wurde im März 2014 von der Stadt Herrenberg erworben. Vor dem Baubeginn wurde es sorgfältig saniert, da vor einigen Jahrzehnten hier das städtische Gaswerk betrieben wurde.

Gemeinsames Wohnen als Ziel
Was muss ein zu planendes Gebäude besitzen, um eine Gemeinschaftsbildung zu fördern, zu unterstützen oder sogar zu initieren?  Offenheit, sich begegnen müssen, d.h. Verkehrs- und Gemeinschaftsflächen einzuplanen, z.B. wie es in unserem gemeinsamen Projekt umgesetzt wurde. Ein normales Mehrfamilienhaus könnte dies zwar auch leisten, aber den Gemeinschaftsgedanken würde es nicht unbedingt fördern können.

Wie unterstützt das Haus gemeinsames Wohnen
In unserem Haus wurden 8% der Gesamtfläche als Gemeinschaftsfläche ausgewiesen. Die Kosten dafür wurden auf den Quadratmeterpreis der Wohnungen umgelegt. Dazu zählen die Verkehrsflächen ebenso wie die Gemeinschaftsräume. Die offene Architektur des Atriums möchte die Räume zu Begenung aller Bewohner und damit zur Kommunikation untereinander anregen.

Die Gemeinschaftsräume dienen in erster Linie dagegen den gemeinschaftlichen Aktivitäten. Dazu gehören ein Versammlungsraum, ein Treffpunkt Cafe mit Küche, Musikzimmer, Salon,  Fitnessraum, Freiflächen  in den Atrien, sowie Räume mit Waschmaschinen und Trockner und eine gemeinsame Werkstatt. 

Die Architektur
Die Architektur der beiden Gebäude ist speziell auf die Bedürfnisse des Mehrgenerationenwohnens ausgerichtet. Die jeweils großen Atrien in beiden Häusern, sowie die Innenverglasung,  beabsichtigen Offenheit und Kommunikation für eine gelebte Nachbarschaft. Begegnungsflächen und Gemeinschaftsräume sind wesentliche Elemente für die Unterstützung und Entfaltung eines soziales Umfeldes.

Die beiden Gebäude des Wohnquartiers wurden als Passivhaus errichtet, besitzen je 3 Stockwerke mit Aufzug, ein großes und helles Atrium und eine Gemeinschaftsterasse. Insgesamt befinden sich im Wohnquartier 58 Wohnungen und eine Wohngemeinschaft mit 8 Einzelzimmern. Mit Ausnahme der Wohnungen an der Horber Straße (1.OG) besitzen alle Wohnungen entweder eine Terasse oder einen Balkon. Zu jeder Wohnung gehört ein Kellerraum und ein Tiefgaragenplatz.

Auf Grund der Passivhaus Architektur wird weniger Heizenergie benötigt. Zur Heizung und Brauchwassererwärmung haben wir uns für die regenerativen  Energien Holzpellets und Solar entschieden.
Die Gebäude besitzen eine aufwendige Lüftungsinstallation. Jeder Raum einer Wohnung wird variabel belüftet, Küche und Sanitärräume entlüftet. Trotzdem können in jeder Wohnung auch die bodentiefen Fenster geöffnet werden.

Wohlfühlen
Eine Vision wurde durch Einsatz und harte Arbeit Realität.  Wir freuen uns jeden Tag in einem solchen Gebäude wohnen zu dürfen und fühlen uns sehr wohl. Wir wissen aber auch, dass nichts selbstverständlich ist. Wir sind dankbar und wissen, die Arbeit geht nicht aus.
  Gemeinsam Bauen   --   Gemeinsam Wohnen
Unser Haus
Die Architektur
Die Architektur der beiden Gebäude ist speziell auf die Bedürfnisse des Mehrgenerationenwohnens ausgerichtet. Die jeweils großen Atrien in beiden Häusern, sowie die Innenverglasung,  beabsichtigen Offenheit und Kommunikation für eine gelebte Nachbarschaft. Begegnungsflächen und Gemeinschaftsräume sind wesentliche Elemente für die Unterstützung und Entfaltung eines soziales Umfeldes.

Die beiden Gebäude des Wohnquartiers wurden als Passivhaus errichtet, besitzen je 3 Stockwerke mit Aufzug, ein großes und helles Atrium und eine Gemeinschaftsterasse. Insgesamt befinden sich im Wohnquartier 58 Wohnungen und eine Wohngemeinschaft mit 8 Einzelzimmern. Mit Ausnahme der Wohnungen an der Horber Straße (1.OG) besitzen alle Wohnungen entweder eine Terasse oder einen Balkon. Zu jeder Wohnung gehört ein Kellerraum und ein Tiefgaragenplatz.

Auf Grund der Passivhaus Architektur wird weniger Heizenergie benötigt. Zur Heizung
und Brauchwassererwärmung haben wir uns für die regenerativen  Energien Holzpellets und Solar entschieden.
Die Gebäude besitzen eine aufwendige Lüftungsinstallation. Jeder Raum einer Wohnung wird variabel belüftet, Küche und Sanitärräume entlüftet. Trotzdem können in jeder Wohnung auch die bodentiefen Fenster geöffnet werden.

Wohlfühlen
Eine Vision wurde durch Einsatz und harte Arbeit Realität.  Wir freuen uns jeden Tag in einem solchen Gebäude wohnen zu dürfen und fühlen uns sehr wohl. Wir wissen aber auch, dass nichts
selbstverständlich ist. Wir sind dankbar und wissen, die Arbeit geht nicht aus.

(gekürzt)

Unser WohnQuartier
Gemeinsam Bauen

Am Anfang eine Vision
Auf der Suche nach einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Wohnform für Menschen aller Altersgruppen war auf dem normalen Markt nichts zu finden. Der Wunsch, die eigene Wohnumgebung mit zu gestalten und mit Gleichgesinnten zusammen  in einer gelebten Nachbarschaft zu wohnen  führte viele verschiedene Interessenten zusammen.

Als Privatperson scheint es am Anfang vermessen, an ein mehrere Millionen Euro teures Bauprojekt überhaupt zu denken. Aber in diesen Tagen bietet sich Baugemeinschaften diese Möglichkeiten an, wenn auch überwiegend in Groß- oder Universitätsstädten. Der kritische Punkt der Finanzierung ist heute eher überwindbar. Durch Eigenfinanzierung der Baugruppen-Mitglieder für ihre Wohnungen kann damit die Basis zum Erfolg gelegt werden.  Die Frage der Restfinanzierung ist dann eher der spannende Teil. Berücksichtigt werden sollte aber auch, dass das Risiko nicht zu unterschätzen ist.

Ausdauer und ein langer Weg
Es begann im Jahre 2010, ein Architekt mit einer Idee und eine Gruppe Interessierter fanden sich zusammen. Ein möglicher Bauplatz wurde gefunden und die Baumöglichkeit eruiert.
Es war ein sehr langer und beschwerlicher Weg mit wenig Höhen und vielen Tiefs. Es mussten genügend viele  Mitmacher gewonnen und von der Idee überzeugt werden. Es kostete viel Mut, viel Durchhaltevermögen und viel Einsatz, den eine kleine aktive Kerngruppe  leisten mußte. Durch viel Beharrlichkeit konnten allmählich  mehr Mitmacher von unserem Vorhaben überzeugt werde. Diese wiederum verhalfen durch Ihre aktive Unterstützung dem Bauprojekt zur Fertigstellung im Jahre 2016 / 2017.
Das Gelände des Wohnquartiers hat eine Größe von 6117 qm und wurde im März 2014 von der Stadt Herrenberg erworben. Vor dem Baubeginn wurde es sorgfältig saniert, da vor einigen Jahrzehnten hier das städtische Gaswerk betrieben wurde.

Gemeinsames Wohnen als Ziel
Was muss ein zu planendes Gebäude besitzen, um eine Gemeinschaftsbildung zu fördern, zu unterstützen oder sogar zu initieren?  Offenheit, sich begegnen müssen, d.h. Verkehrs- und Gemeinschaftsflächen einzuplanen, z.B. wie es in unserem gemeinsamen Projekt umgesetzt wurde. Ein normales Mehrfamilienhaus könnte dies zwar auch leisten, aber den Gemeinschaftsgedanken würde es nicht unbedingt fördern können.


Gemeinsam Wohnen

Wie unterstützt das Haus gemeinsames Wohnen
In unserem Haus wurden 8% der Gesamtfläche als Gemeinschaftsfläche ausgewiesen. Die Kosten dafür wurden auf den Quadratmeterpreis der Wohnungen umgelegt. Dazu zählen die Verkehrsflächen ebenso wie die Gemeinschaftsräume. Die offene Architektur des Atriums möchte die Räume zu Begenung aller Bewohner und damit zur Kommunikation untereinander anregen.

Die Gemeinschaftsräume dienen in erster Linie dagegen den gemeinschaftlichen Aktivitäten. Dazu gehören ein Versammlungsraum, ein Treffpunkt Cafe mit Küche, Musikzimmer, Salon,  Fitnessraum, Freiflächen  in den Atrien, sowie Räume mit Waschmaschinen und Trockner und eine gemeinsame Werkstatt. 

Die Architektur
Die Architektur der beiden Gebäude ist speziell auf die Bedürfnisse des Mehrgenerationenwohnens ausgerichtet. Die jeweils großen Atrien in beiden Häusern, sowie die Innenverglasung,  beabsichtigen Offenheit und Kommunikation für eine gelebte Nachbarschaft. Begegnungsflächen und Gemeinschaftsräume sind wesentliche Elemente für die Unterstützung und Entfaltung eines soziales Umfeldes.

Die beiden Gebäude des Wohnquartiers wurden als Passivhaus errichtet, besitzen je 3 Stockwerke mit Aufzug, ein großes und helles Atrium und eine Gemeinschaftsterasse. Insgesamt befinden sich im Wohnquartier 58 Wohnungen und eine Wohngemeinschaft mit 8 Einzelzimmern. Mit Ausnahme der Wohnungen an der Horber Straße (1.OG) besitzen alle Wohnungen entweder eine Terasse oder einen Balkon. Zu jeder Wohnung gehört ein Kellerraum und ein Tiefgaragenplatz.

Auf Grund der Passivhaus Architektur wird weniger Heizenergie benötigt. Zur Heizung
und Brauchwassererwärmung haben wir uns für die regenerativen  Energien Holzpellets und Solar entschieden.
Die Gebäude besitzen eine aufwendige Lüftungsinstallation. Jeder Raum einer Wohnung wird variabel belüftet, Küche und Sanitärräume entlüftet. Trotzdem können in jeder Wohnung auch die bodentiefen Fenster geöffnet werden.

Wohlfühlen
Eine Vision wurde durch Einsatz und harte Arbeit Realität.  Wir freuen uns jeden Tag in einem solchen Gebäude wohnen zu dürfen und fühlen uns sehr wohl. Wir wissen aber auch, dass nichts
selbstverständlich ist. Wir sind dankbar und wissen, die Arbeit geht nicht aus.