Unser Wohnquartier
 
 
 
Friday, May 19, 2017
Das Ziel des gemeinsamen Bauens ist das gemeinsame Wohnen. Dieses neue Ziel bringt neue Herausforderungen und das war uns nicht unbekannt. Inzwischen wohnen  wir schon mehrere Monate zusammen im Haus und lernen täglich neu dazu. Wir lernen, dass dies ein immerwährender Teil unseres gemeinsamen Zusammenlebens sein wird.


Wie unterstützt das Haus gemeinsames Wohnen

In unserem Haus wurden 8% der Gesamtfläche als Gemeinschaftsfläche ausgewiesen. Die Kosten dafür wurden auf den Quadratmeterpreis der Wohnungen umgelegt. Dazu zählen die Verkehrsflächen ebenso wie die Gemeinschaftsräume.

Die offene Architektur des Atriums möchte die Räume zu Begegnung aller Bewohner und damit zur Kommunikation untereinander anregen. Man trifft sich häufig und regelmäßig und man unterhält sich wenn man es nicht gerade eilig hat.

Die Gemeinschaftsräume dienen in erster Linie dagegen den gemeinschaftlichen Aktivitäten.
Dies wird unterstützt durch ein Musikzimmer zum musizieren und gemeinsamen Singen,
einen Salon  
 



(Text noch unvollständig)

Zusammen Bauen
Zusammen Wohnen
Friday, May 19, 2017
Wo wohnen wir
Unser Wohnquartier liegt inmitten der Stand Herrenberg, in kurzer Geh-Entfernung zum Bahnhof mit S-Bahn Anschluss und dem schönen Herrenberger Marktplatz sowie dem Herrenberger Wahrzeichen der Stiftskirche auf dem Schlossberg.

Was macht unser Wohnquartier besonders
Im Gegensatz zu üblichen Wohnprojekten wurde es nicht von einem Bauträger, sondern von privaten Bauherren im Rahmen einer Baugemeinschaft und einem Architekten in den Jahren 2010-2016 errichtet.

Das Gelände des Wohnquartiers hat eine Größe von 6117 qm und wurde von der Stadt Herenberg erworben. Vor dem Baubeginn wurde es sorgfältig saniert, da vor einigen Jahrzehnten hier das städtische Gaswerk betrieben wurde.

Die beiden Gebäude des Wohnquartiers wurden als Passivhaus errichtet, besitzen je 3 Stockwerke mit Aufzug, ein großes und helles Atrium und eine Gemeinschaftsterasse. Insgesamt befinden sich im Wohnquartier 58 Wohnungen und eine Wohngemeinschaft mit 8 Zimmern. Mit Ausnahme der Wohnungen an der Horber Straße besitzen alle Wohnungen entweder eine Terasse oder einen Balkon.

Zur Unterstützung des Zusammenlebens wurden 8% der Gesamtfläche für die Gemeinschaft reserviert. Dazu gehören ein Versammlungsraum, ein Treffpunkt Cafe mit Küche, Musikzimmer, Salon,  Fitnessraum, Feiflächen  in den Atrien, sowie Räume mit Waschmaschinen und Trockner und eine gemeinsame Werkstatt.

Die Archtektur der beiden Gebäude ist speziell auf die Bedürfnisse des Mehrgenerationenwohnens ausgerichtet. Die jeweils großen Atrien in beiden Häusern, sowie die Innenverglasung,  beabsichtigen Offenheit und Kommunikation für eine gelebte Nachbarschft. Begegnungsflächen und Gemeinschaftsräume sind wesentliche Elemente für die Unterstützung und Entfaltung eines soziales Umfeldes.

Ein Passivhaus spart Energie und Geld
Ein Passivhaus ist ein Gebäude, in dem eine behagliche Temperatur sowohl im Winter als auch im Sommer ohne separates Heiz- bzw. Klimatisierungssystem zu erreichen ist. Es bietet erhöhten Wohnkomfort bei einem Heizwärmebedarf von weniger als 15 kWh/m2  und einem Primärenergiebedarf einschliesslich Warmwasser und Haushaltsstrom von unter 120kWh/m2.

Wo wohnen wir
Unser Wohnquartier liegt inmitten der Stand Herrenberg, in kurzer Geh-Entfernung zum Bahnhof mit S-Bahn Anschluss und dem schönen Herrenberger Marktplatz sowie dem Herrenberger Wahrzeichen der Stiftskirche auf dem Schlossberg.

Was macht unser Wohnquartier besonders
Im Gegensatz zu üblichen Wohnprojekten wurde es nicht von einem Bauträger, sondern von privaten Bauherren im Rahmen einer Baugemeinschaft und einem Architekten in den Jahren 2010-2016 errichtet.

Das Gelände des Wohnquartiers hat eine Größe von 6117 qm und wurde von der Stadt Herrenberg erworben. Vor dem Baubeginn wurde es sorgfältig saniert, da vor einigen Jahrzehnten hier das städtische Gaswerk betrieben wurde.

Die beiden Gebäude des Wohnquartiers wurden als Passivhaus errichtet, besitzen je 3 Stockwerke mit Aufzug, ein großes und helles Atrium und eine Gemeinschaftsterrasse. Insgesamt befinden sich im Wohnquartier 58 Wohnungen und eine Wohngemeinschaft mit 8 Zimmern. Mit Ausnahme der Wohnungen an der Horber Straße besitzen alle Wohnungen entweder eine Terrasse oder einen Balkon.

Zur Unterstützung des Zusammenlebens wurden 8% der Gesamtfläche für die Gemeinschaft reserviert. Dazu gehören ein Versammlungsraum, ein Treffpunkt Cafe mit Küche, Musikzimmer, Salon,  Fitnessraum, Freiflächen  in den Atrien, sowie Räume mit Waschmaschinen und Trockner und eine gemeinsame Werkstatt.

Die Architektur der beiden Gebäude ist speziell auf die Bedürfnisse des Mehrgenerationenwohnens ausgerichtet. Die jeweils großen Atrien in beiden Häusern, sowie die Innenverglasung,  beabsichtigen Offenheit und Kommunikation für eine gelebte Nachbarschaft. Begegnungsflächen und Gemeinschaftsräume sind wesentliche Elemente für die Unterstützung und Entfaltung eines soziales Umfeldes.

Ein Passivhaus spart Energie und Geld
Ein Passivhaus ist ein Gebäude, in dem eine behagliche Temperatur sowohl im Winter als auch im Sommer ohne separates Heiz- bzw. Klimatisierungssystem zu erreichen ist. Es bietet erhöhten Wohnkomfort bei einem Heizwärmebedarf von weniger als 15 kWh/m2  und einem Primärenergiebedarf einschliesslich Warmwasser und Haushaltsstrom von unter 120kWh/m2.

Das Passivhaus ist eine konsequente Weiterentwicklung des Niedrigenergiehauses. Im Vergleich dazu benötigt ein Passivhaus 80% weniger Heizenergie, im Vergleich zu konventionellen Gebäuden über 90%. Umgerechnet in Heizöl kommt ein Passivhaus im Jahr mit weniger als 1,5 L pro Quadratmeter aus. Diese sensationelle Einsparung erreicht das Passivhaus allein durch seine beiden Grundprinzipien:  Wärmeverluste vermeiden und freie Wärmegewinne optimieren! .

Die Wärme bleibt im Haus
Auch wenn das Passivhaus Energie und Heizkosten spart, an einem spart es nicht: am Komfort! Passivhaus-Bewohner schätzen den hohen Wohnkomfort. Durch gute Dämmung sind alle Raumumgebungsflächen gleichmäßig warm, auch bei den an die kalte Außenluft grenzenden Bauteilen. Das schafft hohe Behaglichkeit. Schlechte Luft im Schlafzimmer während der Nacht, weil die Fenster wegen Frost oder Lärm nicht gekippt werden können, gibt es im Passivhaus dank der Komfortlüftung nicht.
Komfort im Passivhaus sorgt für zufriedene Bewohner
Eine sehr gut gedämmte Gebäudehülle mit Dämmstärken zwischen 25 und 40 cm und Fenster mit Dreifach-Wärmeschutzverglasung bewirken, dass die Wärme im Haus bleibt. Für Frischluft sorgt eine Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung. Mehr als 80% ihrer fühlbaren Wärme muss
die Abluft im Wärmeübertrager an die Zuluft abgeben.So wird z.B. bei 0 oC Außentemperatur die kalte Frischluft allein durch die 20 oC warme Abluft auf mindestens 16 oC erwärmt .Nicht nur Allergiker und Asthmatiker schätzen die pollenfreie und staubarme Luft im Passivhaus.

Unser Haus - unser Wohnquartier
Man lebt so wie man wohnt, man wohnt so, wie man lebt.

               
© Adalbert Bauwens
Wie Menschen denken und Leben, so bauen und wohnen sie.

                  Johann Gottfried von Herder
 
 
x

Ein Blick ins Innere . . .